Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  9  |  10  |  11  |  12  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 120 Ergebnisse:


babaldar

65, Männlich

Beiträge: 12

PURES SPANIEN: Andalusien

von babaldar am 16.03.2010 18:35

Eine Atmosphäre aus 1001 Nacht liegt über den historischen Städten Andalusiens. In den verwinkelten Gassen sprüht es vor Geschichte und Geschichten. Auf den Hügeln des Albaycíns und der märchenhaften Alhambra erheben sich die alten Stadtviertel von Granada am Fuße der Sierra Nevada. In Córdoba stehen Altstadthäuser mit blumengeschmückten Patios neben prachtvollen Zeugnissen wie der Mezquíta aus islamischen Zeiten. Sevilla berauscht die Sinne mit einer Fülle von Farben, ihrer gewaltigen Geschichte und der Lebenslust ihrer Einwohner. Jérez de la Frontera ist berühmt für seinen Sherry und seine Pferde. Einen Abstecher in die landschaftlich reizvollen Alpujarras mit ihren weißen Bergdörfern und altem Kunsthandwerk lassen wir uns nicht entgehen. Unsere Reise durch die andalusische Kultur zeigt uns den Einfluss der maurischen Vergangenheit auf das heutige Leben. Andalusien ist ein wertvoller Schatz und steckt voller Geheimnisse und Rätsel.

Antworten

babaldar

65, Männlich

Beiträge: 12

GABUN: Schutz für Afrikas Eden

von babaldar am 16.03.2010 18:34

Am Morgen des 1. August 2002 rief El Hadj Omar Bongo, verstorbener Präsident von Gabun, sein Kabinett in der Hauptstadt Libreville zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Worum es ging, wusste außer ihm niemand so recht. Noch als seine Minister sich im Kabinettssaal des Präsidentenpalasts versammelten, hatten sie von der Tagesordnung keine Ahnung. Umso verblüffter waren sie, dass auch drei Außenstehende zu der Sitzung erschienen: ein britischer Biologe namens Lee White, der bei der Wildlife Conservation Society (WCS) in New York das Gabun-Programm leitet, der Biologe Andre Kamden Toham aus Kamerun, der in Libreville für den World Wide Fund for Nature (WWF) tätig ist, und der amerikanische Ökologe und Forscher J. Michael (Mike) Fay. Er ist ebenfalls WCS-Angestellter und einigen der Anwesenden bekannt als "der Mann, der durch Gabun gelaufen ist". Die Minister nahmen ihre Plätze ein. Nach einer kurzen Pause, in der White und Fay sich hektisch bemühten, einen Laptop an das Computernetz des Saals anzuschließen, kam der Präsident. Ein selbstbeherrschter Mann mit Schnauzbart und einem warmherzigen Lächeln, gekleidet in einen gelben Anzug. Ohne ein Wort setzte er sich und signalisierte Forstwirtschaftsminister Émile Doumba mit einem Nicken, die Sitzung zu eröffnen. Doumba gab nur bekannt, dass Dr. Fay und Dr. White den Versammelten über ein Thema berichten würden, das dem Präsidenten sehr wichtig sei.
Während er ein aufsehenerregendes Foto nach dem anderen vorführte, beschrieb Fay den außerordentlichen biologischen Reichtum der Wälder, der abgelegenen Gebirge und der Binnen- und Küstengewässer in Gabun. Hier biete sich eine einmalige Gelegenheit - nicht nur für den Naturschutz, sondern über die potenziellen Einnahmen durch Ökotourismus auch für die Wirtschaft. Und die könne man beim Schopfe packen, wenn man den Reichtum unter Schutz stelle und Nationalparks einrichte. Um die Wahrheit zu sagen: Mit ihrem Projekt griffen Fay und seine Kollegen nach den Sternen. Ein Verbund aus Nationalparks ist ein sehr langfristiges Ziel, und 13 Parks konnten nur eine Option für die Zukunft sein. Kurzfristig strebten sie nur an, dem Schutzgebiet Lopé den Status eines Nationalparks zu sichern - was weit weniger ehrgeizig, aber immer noch schwierig genug war. Der Amerikaner konnte so vorlaut eingreifen, weil er nach einem früheren Zusammentreffen und wegen der Medienberichte über seine Expedition bei Präsident Bongo einen Stein im Brett hatte. Trotzdem konnte auch Fay den Präsidenten nicht besänftigen. Bongo wurde deutlich. "Ich will alles", sagte er. "Nicht nur Lopé. Ich will das ganze Netz." Auf diese überraschende Wendung war der arme Minister Doumba nicht vorbereitet. Welches Netz? "Ich will das Netz, so, wie es gerade beschrieben wurde", forderte der Präsident. "Ich will 13 Dekrete zur Errichtung von 13 neuen Nationalparks. Ich werde sie noch heute unterzeichnen. Fangen Sie an."

Antworten

babaldar

65, Männlich

Beiträge: 12

ALGERIEN, so nach und doch so fern!

von babaldar am 16.03.2010 18:32

"Unser Angebot ist außergewöhnlich vielfältig und läßt sich nicht einfach auf Sonne, Strand und Meer reduzieren", sagte Mohamed Benelhadj, Generaldirektor des algerischen Tourismusbüros, auf der diesjährigen ITB in Berlin. "Algerien bietet neben einer der vielfältigsten Wüstenlandschaften der Welt unter anderem eine 1200 km lange Mittelmeerküste, die wir uns nicht wie andere Mittelmeeranrainer mit Betonburgen verbauen werden." Hotel-Neubauten sollen sich daher im Sinne einer nachhaltigen Küstenentwicklung in die Landschaft einfügen. Algerien soll eine vibrierende Destination von internationalem Rang werden, so Benelhadj weiter. Farbenreiche Landschaften von umwerfender Schönheit, musikalische und kulinarische Genüsse sowie eine Vielzahl einzigartiger archäologischer Kulturdenkmäler mit beeindruckender Geschichte bilden das außergewöhnliche touristische Potenzial des Landes. Algerien kann sieben Stätten des Weltkulturerbes ausweisen, beispielsweise die Kasbah von Algier, römische Baudenkmäler in Tipaza, Timgad und Djemila. Über den Flughafen von Algier ist Algerien von Frankfurt aus in 3 Stunden zu erreichen.

Auf den Spuren der Römer in Nordalgerien bietet www.babaldar.com/html/algerien.html als exklusive Rundreise im kommenden Monat Mai an.

Antworten

beachcomm
Administrator

71, Männlich

Beiträge: 113

Belo Monte-Staudamms

von beachcomm am 16.03.2010 16:37

Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat Anfang Februar 2010 die vorläufige Genehmigung für den Bau des Belo Monte-Staudamms am Rio Xingú erteilt.

Damit können die Planungen intensiviert und die ersten Phasen des Baus eingeleitet werden.

Wenn das Projekt Wirklichkeit wird, werden mehrere indigene Völker hungern, denn sie sind als Fischer vom intakten Verlauf des Rio Xingú abhängig.

In der Planungsphase wurden die Selbstbestimmungs- und Mitspracherechte der indigenen Völker am Fluss verletzt.
Die Umweltverträglichkeitsprüfung ist mangelhaft.

Die Erdarbeiten für das Projekt hätten Auswirkungen wie zuletzt beim Bau des Panamakanals. Darüber hinaus sind die möglichen Auswirkungen sowohl auf Mensch und Tier, als auch auf das regionale Ökosystem des Amazonasregenwaldes bei weitem nicht ausreichend erforscht.

Fest steht, dass der Belo Monte-Staudamm ca. 500 km² Regenwald und landwirtschaftliche Nutzflächen überfluten und damit die Lebensgrundlage vieler traditioneller und indigener Gemeinschaften zerstören würde.

Antworten

beachcomm
Administrator

71, Männlich

Beiträge: 113

Demonstrationen in Bangkok

von beachcomm am 16.03.2010 15:36

In Bangkok halten die Großdemonstrationen der außerparlamentarischen Opposition an. Die Regierung bekräftigte unterdessen ihre Absicht, im Amt zu bleiben und Neuwahlen erst nach einer Beruhigung der innenpolitischen Situation durchzuführen.

Nach übereinstimmenden Berichten ist die Lage in der thailändischen Hauptstadt nach wie vor ruhig. Die Anführer der Protestbewegung kündigten zwar eine Fortsetzung der Aktionen in den nächsten Tagen an, die Zahl der Demonstranten nimmt jedoch seit dem 15. März kontinuierlich ab. Die Proteste konzentrieren sich mittlerweile auf wichtige Regierungsgebäude und Stützpunkte der Streitkräfte. Das öffentliche Leben funktioniert weitgehend ohne Einschränkungen. Geschäfte, wichtige Besichtigungspunkte und die Flughäfen der Hauptstadt sind regulaer geöffnet.

Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt am 16. März seinen Sicherheitshinweis zu Thailand erneut aktualisiert. Wörtlich schreibt das Amt:

"Die Demonstrationen der außerparlamentarischen Opposition („Rothemden“), die am 14. März in Bangkok begonnen haben, verlaufen bislang friedlich. Rund 70.000 Demonstranten halten sich derzeit um das Government House, das Parlament (Malcawan Brücke) und das Rama V Monument auf. Dies führt zu erheblichen Beeinträchtigung des Straßenverkehrs in diesen Bereichen. Das Leben und der Straßenverkehr in Bangkok sind ansonsten in keiner Weise beeinträchtigt. Reisen und insbesondere Flüge nach und von Bangkok sind uneingeschränkt möglich. Trotz des bisher friedlichen Verlaufs der Demonstration können gewaltsame Ausschreitungen nicht ausgeschlossen werden, solange die Demonstrationen nicht beendet sind, womit im Verlaufe der Woche zu rechnen ist. Es wird daher dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden. Andere Teile Thailands (insbesondere Phuket und die Tourismusregionen im Süden Thailands sind von den Demonstrationen nicht betroffen.“

Antworten

beachcomm
Administrator

71, Männlich

Beiträge: 113

Re: Radtouren an der Mosel

von beachcomm am 16.03.2010 08:11

Der Frühling steht vor der Tür. Heute ist es bereits etwas milder aber immer noch wolkig und grau. Ab morgen soll es dann ja wirklich frühlingshaft werden. Ich werde heute mein Rad noch startklar machen, den Winterstaub wegwischen und die Reifen aufpumpen. Hoffentlich bleibt es windstill. Der Sattel wird erstmal wieder sehr unkomfortabel sein.

Die Mosel war ein paarmal etwas über ihre Ufer und auf den Radwegen. Mal sehen, ob sie wieder frei sind. Wenn es sonnig wird, stelle ich ein paar Fotos hier ein.

Antworten

babaldar

65, Männlich

Beiträge: 12

Re: Andalusien “Landschaft, Kultur und Flamenco”

von babaldar am 15.03.2010 20:24

Mir gefällt vor allem das Hinterland der Küste, ob im Osten die Axarqui oder hinter Marbella die Berge hoch zum einmaligen Städtchen von Ronda, welches am Abend, wenn die Ausflügler von der Küste wieder heimgereist sind, in ein typisches andalusisches Nest sich verwandelt. Herrlich ist auch der Südhang der Sierra Nevada, die sogenannte Alpujarras, deren Ausläufer sich in den Fluten des Meeres baden.
Aber nicht nur die landschaft hat es den Reisenden angetan, nein auch die vielseitige Geschichte Andalusiens.
Südspanien gehört sicher zu den Gegenden, wo man immer wieder gerne hinfährt.

Antworten

babaldar

65, Männlich

Beiträge: 12

AFRIKA, noch heute der unbekannte Kontinent

von babaldar am 15.03.2010 18:43

Auch im XXI. Jahrhundert ist für viele Europäer der afrikanische Kontinent ein grosser unbekannter. Viele kennen zwar Kenia, Südafrika, vielleicht noch Namibia und Botswana, aber wer weiss schon, dass Afrika mehr als 50 Staaten zählt!
Ob Nordafrika mit den Maghreb-Staaten, das Gebiet um das Horn Afrikas, die weiten Savannen im Osten oder die dichten Regenwälder im Osten und die tierreichen Nationalparks im Süden, der Schwarze Kontinent hat sicher für jeden Reisenden etwas zu bieten.
In vielen Ländern und Gegenden kann man sich noch als Abenteurer fühlen und ist eng mit der Natur und den Einwohnern verbunden. Etwas Abenteuerlust, Einfühlungsvermögen in uns fremde Kulturen und Lebensauffassungen sind in den meisten Ländern des Kontinentes Voraussetzung, um die Reise geniessen zu können.

"Eine Reise nach Afrika beginnt niocht in dem Moment, da wr uns auf den Weg machen, und sie endet nicht, wenn wir ans Ziel gelangt sind, in Wahrheit beginnt sie viel früher, und sie ist faktisch nie zu Ende, weil sich das Band unserer Erinnerung in unserem Innern weiterdreht, auch wenn wir längst angekommen sind. Es gibt so etwas wie eine Infizierung mit dem Reisebazillus, und das ist eine im Grunde unheilbare Krankheit."
Ryszard Kapuscinski

Antworten

babaldar

65, Männlich

Beiträge: 12

KAMERUN Land der 260 Stämme

von babaldar am 15.03.2010 18:30

Kamerun verdankt seine Vielfalt den verschiedenen Klimazonen und Landschaften und der ethnische Vielfalt.
Der Reisende erlebt während seines Aufenthaltes in diesem zentralafrikanische Land die Vielfalt Kameruns vom Rand der Sahara, dem Tschadsee, bis zu den Pygmäen im Regenwald.
Welches Land reicht vom feuchtesten äquatorialen Regenwald bis an den Rand der größten Wüste der Erde?
An welchem Ort kann man an sonnigen Tropenstränden baden und aus 4000m Höhe auf das Meer sehen?
In welchem Staat leben Menschen mit über 260 verschiedenen Sprachen, Christen Muslime und Naturreligionen, mit unterschiedlichsten Kulturen friedlich zusammen? Wo können Sie wilde Tiere, unverfälschte Natur, eine Vielzahl an einheimischen Kulturen und deutsche Kolonial- Geschichte verfolgen?
Welches Land ist seit jeher politisch stabil und wird trotz der Herzlichkeit seiner Bewohner und seiner zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Weltpresse und Tourismus seit Jahren nur wenig beachtet? KAMERUN!

Für Fragen zu und um Kamerun stehen wir gerne allen Interessierten zur Verfügung.

Antworten

ind

71, Männlich

Beiträge: 4

Andalusien “Landschaft, Kultur und Flamenco”

von ind am 14.03.2010 22:12

Andalusien “Landschaft, Kultur und Flamenco”

Traumküste Costa del Sol: Lange weiße Strände, Badeorte mit internationalem Flair. Zentrum der Lebensfreude und Spielwiese der Promis in Marbella mit seiner luxuriösen Marina Puerto Banus. Spaniens südlichste Provinz ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Halb Orient, halb Okzident. Ein Land voller kunsthistorischer Sehenswürdigkeiten in faszinierender Vielfalt. An der über 600 km langen Küste Andalusiens gibt es 326 wolkenlose Tage im Jahr, die ihr zu Recht den Namen „Costa del Sol” verliehen haben. Landeinwärts breiten sich unglaublich schöne Berglandschaften aus. Hier finden Sie die berühmten Weißen Dörfer, in deren Gassen und Plazas, die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. All’ dies lässt diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden!

8-tägige Erlebnisreise Andalusien “Landschaft, Kultur und Flamenco”

Info

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.03.2010 22:51.
Erste Seite  |  «  |  1  ...  9  |  10  |  11  |  12  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite