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Die Suche lieferte 97 Ergebnisse:
Einreisebestimmungen
von beachcomm am 18.03.2010 09:45Verpflichtung zur ESTA-Registrierung für USA-ReisendeElektronische Einreisegenehmigung der US-Behörden ab sofort verbindlich
Zum 20. März 2010 verschärfen sich die im Januar 2009 eingeführten Einreisebestimmungen für die USA nun auch für Fluggesellschaften:
Die Beförderung von Fluggästen, die unter dem „Visa Waiver Program“ visumfrei in die USA einreisen möchten, wird untersagt, falls diese sich nicht vor dem Abflug eine elektronische Einreisegenehmigung von den US-Behörden eingeholt haben. Die Registrierung erfolgt online über ESTA, das „Electronic System for Travel Authorization“. Liegt die Genehmigung beim Check-in Ihres USA-Fluges nicht vor, führt dies zum 20. März 2010 zum Verwehren der Einreise in die USA.
Die Genehmigung kann ausschließlich über die von den US-Behörden eingerichtete Internetseite beantragt werden und ist kostenlos. In den meisten Fällen wird die Einreisegenehmigung dem Antragssteller innerhalb weniger Sekunden elektronisch erteilt und ist dann für zwei Jahre bzw. bis zum Ablaufdatum des Reisepasses gültig, falls dessen Gültigkeit vorher endet. Änderungen an den Daten können ebenfalls über die Internetseite getätigt werden. Dort sind zudem weitere Details sowie Fragen und Antworten zu ESTA zu finden.
Zusätzlich muss während einer Übergangsphase an Bord auch weiterhin das grüne Einreiseformular I-94W ausgefüllt werden. Dieses wird den amerikanischen Behörden wie bisher bei Ankunft am Flughafen ausgehändigt. Lufthansa empfiehlt ihren Gästen, die elektronische Einreisegenehmigung frühzeitig zu beantragen und einen Ausdruck der Genehmigung während der gesamten Reise mit sich zu führen.
Quelle: Lufthansa
Eleuthera
von beachcomm am 18.03.2010 07:15Ungefähr einhundert Kilometer östlich von Nassau liegen die beiden beliebtesten Out Islands, Eleuthera und die kleine Insel vor ihrem nördlichen Ende, Harbour Island. Natürlich findet man auch hier kleine vorgelagerte Cays. DIe beiden Inseln sind die am meisten erschlossenen der Out Islands. Alleine drei Flughäfen gibt es auf Eleuthera: North Eleuthera (ELH), Governor's Harbour (GHB) im Zentrum der Insel und Rock Sound (RSD) im Süden.
Eleuthera ist nur 3.5 Kilometer breit und 160 Kilometer lang. Nimmt man aber alle kleinen Cays zusammen, so kommt man auf über 480 Kilometer Küstenlinie mit versteckten Buchten, atemberaubenden Klippen, Riffen und mehr als 56 Kilometer rosafarbener Sandstrände. Das im Süden gelegene Rock Sound ist zwar die größte Gemeinde der Insel, Zentrum von Eleuthera ist jedoch das hübsche Governor's Harbour.
Neben dem Fischerdorf Gregory Town findet man im Norden einige der besten Surfgebiete der Bahamas. Hier ganz in der Nähe hat die Natur im Laufe von Jahrtausenden ihre eigene Attraktion geschaffen: die Glass Window Bridge. Vor der Nordwestküste liegt St. George's Cay mit der kleinen Siedlung Spanish Wells, früher die letzte "Tankstelle" der spanischen Galeonen auf dem Weg zurück in die Heimat.
Harbour Island ist nur durch eine zehnminütige Fahrt mit dem Wassertaxi vom nördlichen Ende Eleuthheras getrennt. Trotz oder gerade wegen Größe - 4.8 Kilometer lang und knapp einen Kilometer breit - hat sich die Insel zu einem der populärsten Ferienziele der Bahams entwickelt. Berühmt ist Habour Island für ihren 4,8 Kilometer langen, rosafarbenen Strand und das Örtchen Dunmore Town, das an Dörfer Neuenglands erinnert. Manche der Hotels sind in alten viktorianischen Häusern untergebracht und bieten den Gästen ein gemütliches Ambiente
Eleuthera
Re: Condor Fliegenpreise
von beachcomm am 17.03.2010 16:09Flüge zu Ihrem Urlaub im Ferienhaus besonders preiswert buchen!
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Re: Radtouren an der Mosel
von beachcomm am 17.03.2010 14:24Saisoneröffnung: klar, dass der Hund mit der Leine am Rad noch nicht so gut klar kommt. Aber dass man in Kesten beide Ortsausfahrten Richtung Bernkastel-Kues gleichzeitig aufbaggert und sperrt erinnert stark an den Blaumilchkanal.
Wenn das mit der Bauplanung den ganzen Sommer so weiter geht, was zu befürchten ist, sollten die Urlauber besser in den Nachbardörfern unterkommen. Hier macht man sich die Räder kaputt, am Fahhrad und am Auto. Zudem sind einige Wege in den Weinbergen durch die Baufahrzeuge total verdreckt. Den Traktoren kann's egal sein, aber Wanderern vermiest es die Strecke, speziell wenn es mal nass wird.
Hat man den Ort erst einmal hinter sich, macht es heute Spass draußen.
Re: Radtouren an der Mosel
von beachcomm am 17.03.2010 11:58Es war morgens noch eiskalt, und hier direkt unten an der Mosel hat sich der feuchte nebel mit diffusem Licht lange gehalten. Jetzt am Mittag ist der Himmel blau und die Sonne scheint. Es wird auch wärmer. Das Rad ist geputzt, die Reifen sind aufgepumpt, und in ca. 2 Stunden lege ich für 90 Minuten eine Radpause ein. Ich hoffe, der Weg bis Bernkastel-Kues ist frei von angeschwemmter Erde, Ästen und Steinen. Ich freue mich darauf.
Belo Monte-Staudamms
von beachcomm am 16.03.2010 16:37Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat Anfang Februar 2010 die vorläufige Genehmigung für den Bau des Belo Monte-Staudamms am Rio Xingú erteilt.
Damit können die Planungen intensiviert und die ersten Phasen des Baus eingeleitet werden.
Wenn das Projekt Wirklichkeit wird, werden mehrere indigene Völker hungern, denn sie sind als Fischer vom intakten Verlauf des Rio Xingú abhängig.
In der Planungsphase wurden die Selbstbestimmungs- und Mitspracherechte der indigenen Völker am Fluss verletzt.
Die Umweltverträglichkeitsprüfung ist mangelhaft.
Die Erdarbeiten für das Projekt hätten Auswirkungen wie zuletzt beim Bau des Panamakanals. Darüber hinaus sind die möglichen Auswirkungen sowohl auf Mensch und Tier, als auch auf das regionale Ökosystem des Amazonasregenwaldes bei weitem nicht ausreichend erforscht.
Fest steht, dass der Belo Monte-Staudamm ca. 500 km² Regenwald und landwirtschaftliche Nutzflächen überfluten und damit die Lebensgrundlage vieler traditioneller und indigener Gemeinschaften zerstören würde.
Demonstrationen in Bangkok
von beachcomm am 16.03.2010 15:36In Bangkok halten die Großdemonstrationen der außerparlamentarischen Opposition an. Die Regierung bekräftigte unterdessen ihre Absicht, im Amt zu bleiben und Neuwahlen erst nach einer Beruhigung der innenpolitischen Situation durchzuführen.
Nach übereinstimmenden Berichten ist die Lage in der thailändischen Hauptstadt nach wie vor ruhig. Die Anführer der Protestbewegung kündigten zwar eine Fortsetzung der Aktionen in den nächsten Tagen an, die Zahl der Demonstranten nimmt jedoch seit dem 15. März kontinuierlich ab. Die Proteste konzentrieren sich mittlerweile auf wichtige Regierungsgebäude und Stützpunkte der Streitkräfte. Das öffentliche Leben funktioniert weitgehend ohne Einschränkungen. Geschäfte, wichtige Besichtigungspunkte und die Flughäfen der Hauptstadt sind regulaer geöffnet.
Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt am 16. März seinen Sicherheitshinweis zu Thailand erneut aktualisiert. Wörtlich schreibt das Amt:
"Die Demonstrationen der außerparlamentarischen Opposition („Rothemden“), die am 14. März in Bangkok begonnen haben, verlaufen bislang friedlich. Rund 70.000 Demonstranten halten sich derzeit um das Government House, das Parlament (Malcawan Brücke) und das Rama V Monument auf. Dies führt zu erheblichen Beeinträchtigung des Straßenverkehrs in diesen Bereichen. Das Leben und der Straßenverkehr in Bangkok sind ansonsten in keiner Weise beeinträchtigt. Reisen und insbesondere Flüge nach und von Bangkok sind uneingeschränkt möglich. Trotz des bisher friedlichen Verlaufs der Demonstration können gewaltsame Ausschreitungen nicht ausgeschlossen werden, solange die Demonstrationen nicht beendet sind, womit im Verlaufe der Woche zu rechnen ist. Es wird daher dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden. Andere Teile Thailands (insbesondere Phuket und die Tourismusregionen im Süden Thailands sind von den Demonstrationen nicht betroffen.“
Re: Radtouren an der Mosel
von beachcomm am 16.03.2010 08:11Der Frühling steht vor der Tür. Heute ist es bereits etwas milder aber immer noch wolkig und grau. Ab morgen soll es dann ja wirklich frühlingshaft werden. Ich werde heute mein Rad noch startklar machen, den Winterstaub wegwischen und die Reifen aufpumpen. Hoffentlich bleibt es windstill. Der Sattel wird erstmal wieder sehr unkomfortabel sein.
Die Mosel war ein paarmal etwas über ihre Ufer und auf den Radwegen. Mal sehen, ob sie wieder frei sind. Wenn es sonnig wird, stelle ich ein paar Fotos hier ein.
Tamilenpartei gibt Forderung nach eigenem Staat auf
von beachcomm am 13.03.2010 17:4713. März 2010, 14:29
Tamilische Nationalallianz tritt für "föderale Struktur" ein
Colombo - Die größte tamilische Partei in Sri Lanka hat am Samstag die Forderung nach einem eigenen Staat auf der Insel fallen gelassen.
Die Tamilische Nationalallianz tritt in ihrem am Samstag vorgestellten Programm für die Parlamentswahl am 8. April für eine "föderale Struktur" in den nördlichen und östlichen Provinzen mit tamilischer Bevölkerungsmehrheit ein.
Die Partei wurde 2001 als politische Vertretung der tamilischen Rebellen gegründet, die im vergangenen Jahr von den Streitkräften besiegt wurden. (APA/apn)
Tamilenpartei gibt Forderung nach eigenem Staat auf
Trekking in Thailand
von beachcomm am 13.03.2010 08:01Erlebt den Norden Thailands einmal anders! Diese Aktiv-Tour (sportliche Fitness erforderlich!) durch die üppige Natur um Chiang Mai verbindet Abenteuer mit Tradition und Ursprünglichkeit. Ob beim River Rafting, auf einer Fahrradtour und einer Floßfahrt, beim Elefantenritt oder auf Wanderungen – Ihr lernt die Natur Thailands stets auf neuen Wegen entdecken und in ihrer Einmaligkeit lieben.
Trekking in Nordthailand
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